Fleischeslust

Da Liebe bekanntlich auch durch den Magen geht und man beim Thema „Romantik“ oft genug das Verlangen nach fleischlichen Genüssen ausser Acht lässt, machte ich diesen Aspekt zu meinem Hauptthema bei diesem Projekt. Gemeinsam mit weiteren Studierenden meines  Fachbereiches und Komillitonen des Studienganges Komposition, der Hochschule für Darstellende Künste Frankfurt am Main, erarbeiteten wir eine Projektionsperformance unter der künstlerischen Leitung von Professor Tjark Ihmels, Prof. Gerhard Müller-Hornbach und Bernd Leukert.

Als Vorlage für meine Objekte der Begierde, wählte ich unter einer Vielzahl an bekannten Aktgemälden drei aus, die ich auf meine persönliche Art und Weise interpretierte und neu arrangierte.

„Die Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli

„Die Quelle“ von Jean-Auguste-Dominic Ingres

„Adam“, die linke Häfte des zweiteiligen Gemäldes „Adam und Eva“ von Albrecht Dürer

Die Performance wurde unter dem Titel „Sahest Du nie die Schönheit im Augenblick des Leidens“ in der Wartburg/Wiesbaden, der KunstKulturKirche/Frankfurt a.M. und dem Frankfurter Kunstverein (s. Videoausschnitt von Seweryn Zelazny) live aufgeführt.

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